Haßberge (Kreis)
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Bundesgeschäftsstelle Mainz: Opfer schildert seinen Leidensweg

Einen nichtalltäglichen Besuch stattete Helmut Will, Außenstellenleiter im Landkreis Haßberge, am 21. Juli 2021 der Bundesgeschäftsstelle in Mainz ab. Zusammen mit dem von der Außenstelle betreuten Opfer, Monica G. und deren Lebenspartner Wolfgang H., besuchte er auf Einladung der Bundesgeschäftsführerin, Bianca Biwer, die Bundesgeschäftsstelle des WEISSEN RINGS in Mainz.

Frau G:, Opfer von ritueller Gewalt in ihrer Kindheit durch ihre Eltern, hat einen langen Leidensweg hinter sich. Sie war bereits in 16 Fachkliniken zu längeren Therapien, ohne dass ihr wirklich geholfen werden konnte. Nun hat sie, auf Vermittlung der Außenstelle Haßberge, eine Traumatherapeutin gefunden, bei der sie, wie sie nachdrücklich schilderte, gute Erfolge verzeichnen kann.
Hauptthema allerdings, war das Problem von Frau G., das sie mit dem Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) und zuvor schon mit dem Hessischen Verwaltungsamt hatte. Hier näher darauf einzugehen wäre zu umfangreich.

Frau Biwer und Herr Karsten Krogmann, Leiter Presse und Kommunikation beim WEISSEN RING, hörten über zweieinhalb Stunden aufmerksam zu. Wie Frau Biwer und Herr Krogmann sagten, sei das Thema interessant und werde vom WEISSEN RING, auch unter Einbeziehung anderer Fälle, aufbereitet.

 

von links:  Wolfgang H. -Monica G. - Bundesgeschäftsführerin Bianca Biwer - Außenstellenleiter Helmut Will - Begleithund „Kimi“


Der WEISSE RING hatte für Frau G. einen Begleithund mitfinanziert. Dieser, die Pudeldame „Kimi“, war bei dem Gespräch der „Star in der Runde“ und Manuela Haas, Sekretärin von Frau Biwer, hat sich als Hundebesitzerin und Hundeliebhaberin der vierbeinigen Pudeldame angenommen.

Dankbar und überrascht zeigte sich Frau G. am Ende des Gesprächs, für die Hilfe durch den WEISSEN RINGS, dass sie ihr Schicksal ausführlich schildern durfte und ihr große Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde.
Helmut Will schloss sich dem Dank an Frau Biwer und Herrn Krogmann an.